Jugend- und Stadtteilhaus Tesch, Max Brauer Allee 114

Die Bedeutung von Musik in der Geschichte von Verfolgung und Widerstand

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Musik hat eine besondere Bedeutung in der Geschichte von Verfolgung und Widerstand. Einen Abend lang wollen wir uns verschiedenen Liedern widmen, die während und nach dem deutschen Faschismus entstanden sind: Lieder über die antifaschistischen Partisan*innen und Widerstandskämpfer*innen sowie der internationalen antifaschistischen Bewegung. Wir werden uns mit den Entstehungsgeschichten, den Hintergründen und der Musik selbst befassen und so Schlaglichter setzen, um die Geschichte nicht zu vergessen. Erinnern heißt auch kämpfen für eine Welt ohne Krieg und Faschismus. Begleitet wird der Abend von Peter Schenzer, der seit vielen Jahren die antifaschistische und Friedensbewegung musikalisch unterstützt.


Metropolis Kino, kleine Theaterstraße 10

Filmvorführung „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann

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„Als ich das Material, das ich vor 30 Jahren bei Demonstrationen gegen Waldheim gedreht hatte, wieder sah, war ich schockiert. Hatte ich vergessen, wie leicht Emotionen gegen andere geschürt und von populistischen Politikern benutzt werden können? In Waldheims Walzer versuche ich zu analysieren, was damals los war. Und uns heute leider bekannt vorkommt, wenn wir Trump, Kurz/Strache und andere Meister der „Alternativen Fakten“ und des Populismus denken. …“ Ruth Beckermann


Foyer Hauptausstellung KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Memory Matters! Vielfältiges Erinnern zum 81. Tag der Befreiung

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Musik, Theater und szenische Lesungen von Hamburger Initiativen und Gruppen


Gedenkstein für Widerstandskämpfer*innen, Öjendorfer Weg 9

Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung mit Jugendlichen der Katholischen Schule und anderen

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Kundgebung mit Musik und Redebeiträgen mit Jugendlichen der Katholischen Schule und Anderen
Begrüßung durch Bezirkamtsleiter Ralf Neubauer
Unterstützer*innen: Katholische Schule St. Paulus, Katholische Pfarrei St. Paulus, Stadtteilprojekt Sonnenland, Omas gegen Rechts Billstedt


Jungfernstieg, Nähe Alsterpavillon

Demonstration


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Rathausmarkt

Befreiungsfest

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Metropolis Kino, Kleine Theaterstraße 10

Filmvorführung „Lange Schatten des Schweigens – eine verbotene Liebe im Zweiten Weltkrieg und danach“ von Rudolf Leiprecht, Erik Willems, Gerard Leenders

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„Erst im Alter von 36 Jahren habe ich ein lang gehegtes Familiengeheimnis erfahren: … mein niederländischer Großvater Jacob war Jude. … Eine Geschichte zwischen zwei Ländern, zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Menschen. Es geht dabei um Liebe, aber auch um Antisemitismus/Rassismus und Gewalt, um Schweigen und Tabus, um lange Schatten, die auch noch die folgenden Generationen begleiten. …“ Rudolf Leiprecht